Bevor du mit Yoga beginnst, ist es gut zu wissen, was Yoga genau ist und woher es kommt. Yoga ist mehr als ein paar Dehnübungen oder das Schweben auf einer Matte. „Yog“ bedeutet im Sanskrit Einheit oder auf Niederländisch auch „Verbindung“. Yoga verbindet Körper und Geist. Die echten Yogis in Indien entdeckten, dass du durch deinen Atem deine körperlichen Empfindungen mit deinen mentalen Gedanken verbinden kannst. Yoga kann die geistige und körperliche Gesundheit fördern und schafft Selbstwahrnehmung. Lies hier alle Tipps und Tricks für Yoga-Anfänger.
Warum mit Yoga beginnen?
Yoga hat viele Vorteile. Yoga ist für alle geeignet, denn es gibt so viele verschiedene Yogaformen, dass für jeden Körper die passende dabei ist. Einige der Vorteile sind:
- Du wirst körperlich stärker
- Du gewinnst mehr Selbstvertrauen
- Gut für die Entspannung von Körper und Geist
- Du kannst zwischen einer sanften und einer intensiven Yogaform wählen
- Du wirst beweglicher
- Du kannst deine Konzentration verbessern
- Du bekommst den Kopf frei
Yoga ist also gut für Körper und Geist. Beim Yoga für Anfänger gehen wir darauf noch nicht näher ein, aber je besser du Yoga beherrschst, desto stärker wirkt es auf deine Energie. Yoga ist auch bei körperlichen Beschwerden sehr hilfreich. Hast du zum Beispiel Muskel- oder Nackenschmerzen? Finde die passende Yogaübung, und vielleicht verschwinden die Beschwerden. Da Yoga dich für dich selbst sensibilisiert, kann es dich auch aus einer schwierigen Phase herausholen. Yoga ist mehr als nur ein esoterischer Sport. Yoga hat viel zu bieten – du musst es nur entdecken.
Mit Yoga beginnen
Für Yoga-Anfänger ist es besonders wichtig, die Körperhaltungen richtig auszuführen. Deshalb solltest du zuerst die grundlegenden Yogahaltungen beherrschen. Später lernst du immer anspruchsvollere Haltungen, die jedoch auf den grundlegenden Haltungen aufbauen.
Tipps für Yoga-Anfänger
Wir haben einige Fakten und Tipps zusammengestellt. Mit diesen Tipps bist du auf deine erste Yogastunde bestens vorbereitet. Tipps für Yoga-Anfänger:
- Sei offen für Neues. Du wirst allgemein, aber auch in Bezug auf dich selbst, auf vieles Neue stoßen. Sei dir dessen bewusst und bleibe offen dafür.
- Die Atmung ist der Schlüssel zum Yoga. Konzentriere dich daher während des Yoga besonders auf deine Atmung.
- Höre auf deinen Körper und bleibe in deinem eigenen Tempo. Jeder Körper ist anders, und nur du kannst spüren, ob etwas richtig ist oder nicht.
- Trinke nicht zu viel Wasser. So holst du das Beste aus deinen Übungen heraus.
- Wisse, dass Yoga nicht nur entspannend ist. Manchmal musst du dich bei einer Übung sehr anstrengen.
- Verwende gutes Zubehör. Entdecke unsere Yogablöcke hier.
Yogaübungen für Anfänger
Yogaübungen können sehr schwierig sein, es gibt aber auch leichtere. Wir haben einige Yogaübungen für Anfänger zusammengestellt. Diese Übungen bilden oft die Grundlage für schwierigere Übungen, und es ist wichtig, dass Sie von Anfang an gut auf Ihre Atmung achten.
Die Berghaltung
Die Berghaltung wirkt vielleicht zunächst nicht wie eine Yogaposition, ist aber eine einfache Yogaübung für Anfänger, die sehr gut für Körper und Geist ist. Führen Sie sie wie folgt aus:
- Stehen Sie vollständig aufrecht.
- Versuchen Sie, sich groß zu machen.
- Indem Sie Ihren Scheitel zur Decke richten, richten Sie Ihre Wirbelsäule auf.
- Ihre Füße stehen leicht auseinander.
- Ihre Schultern werden nach hinten bewegt und berühren sich beinahe.
- Entspannen Sie Ihre Arme neben dem Körper, ohne sie ganz anzulegen.
- Die Handflächen zeigen nach vorne.
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Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung und entspannen Sie Ihr Gesicht.
Konzentrieren Sie sich auf die Kraft und das Gleichgewicht des Körpers und versuchen Sie, nicht nachzulassen.
Herabschauender Hund
Diese Yogaposition wird Ihnen oft begegnen, besonders als Yogaübung für Anfänger. Sie ist eine wichtige Haltung in verschiedenen Übungen. Die Übung erfordert viel Kraft in Armen und Schultern, gilt jedoch als „Pause“.
- Setzen Sie sich auf Hände und Knie.
- Achten Sie darauf, nur auf Händen und Knien zu sein, indem Sie Ihren Körper strecken.
- Sie stehen nun wie ein gestreckter Berg.
- Versuchen Sie, zwei gerade Linien zu bilden: eine gerade Linie der Beine und eine gerade Linie von Rücken, Nacken und Armen.
- Versuchen Sie, auf die Mitte Ihres Bauches zu schauen, um den Nacken gerade zu halten.
- Achten Sie auf Ihre Atmung und halten Sie die Position so lange, wie Sie möchten.
- Achten Sie darauf, sich auszuruhen.
Katze-Kuh-Position
Der Name sagt bereits alles: Bei dieser Übung wechseln Sie zwischen den Positionen von Katze und Kuh. Ideal als Yogaübung für Anfänger, da Sie mit dieser Übung Nacken, Schultern und Wirbelsäule beweglich machen.
- Gehen Sie auf Hände und Knie.
- Die Knie befinden sich in einer Linie mit den Hüften und die Handgelenke in einer Linie mit den Schultern.
- Die Finger zeigen nach vorne und die Hand ist gespreizt.
- Sie atmen mit einem Hohlkreuz ein (Kuh). Dabei heben Sie den Kopf.
- Sie atmen mit einem runden Rücken aus (Katze). Dabei senken Sie den Kopf.
- Wiederholen Sie die Übungen etwa zehnmal und achten Sie erneut auf Ihre Atmung.
Yoga muss man einfach machen! Bereiten Sie sich gut vor, informieren Sie sich und seien Sie offen für Yoga. Sie werden sehen, dass Sie schnell Fortschritte machen und Körper und Geist fitter werden. Machen Sie Ihre Yogaübungen mit dem Produkte von Bamboa Yoga. Für Erklärungen und Übungen mit Yogablöcken lesen Sie bitte den Blog auf Übungen mit Yogablöcken.

